Presse | Impressum
DE  ENG  
  • Ehren-Health:Angel 2014: OneDollarGlasses

  • Ehren-Health:Angel 2013: Deutsche AIDS-Stiftung ("Artists against Aids 2016")

  • Ehren-Health:Angel 2015: José Carreras Leukämie-Stiftung

  • Ehren-Health:Angel 2016: Ärzte ohne Grenzen

  • Preisträger des Health:Angel 2016 im GOP Varieté-Theater Bonn

  • Health:Angel-Party u.a. mit Makeda ("Bodyguard"), Jamal Dilmen & Band

  • Nominiert 2016: "Gesundheit ein Menschenrecht"

  • Health:Angel 2016 an W&H / Jana Pallaske

  • v.l.n.r.: Bernhard Hoecker, Maria Hill, Vera Deckers freuen sich über den Health:Angel 2015

  • DENTAURUM GmbH & Co. KG gewinnt 2013 mit Gullivers Reise ins Zahnspangenland

  • GOP-Varietéartistik vom Feinsten auf der 9. Award Night 2016

  • Health:Angel 2015: Selfie mit Attila Hildmann, TV-Koch, Antje Hamer & Klaus-Jürgen Deuser

  • Health:Angel 2016: RB-WorldApp nominiert!

  • Deutsche Krebshilfe 2013 ausgezeichnet

  • Health:Angel 2014 für kunterbult.de

  • Health:Angel 2011: Deutsche Stiftung Kinderdermatologie (v.l.n.r: Vorstandsmitglied Dr. Michael Huesmann, Jurypräsident Prof. Klaus-Peter Dreykorn, DSK-Botschafter Sky du Mont

  • Überzeugte die Jury: Kleiner Retter - Ratgeber zur Ersten Hilfe

  • Die BZgA-Kampagne "ALKOHOL? Kenn Dein Limit" wurde 2014 ausgezeichnet

  • Health:Angel 2008: v.l.n.r.: Prof. Dr. Wolfgang Holzgreve; Künstlerin Bianca Torrado; Dr. med. Helmut B. Engels; Dr. Eckart von Hirschhausen; Markus Berger, HMA-Initiator; Melanie Künzl

  • BTU Technikstress-Forschung punktet 2012

  • Öffentliche Sitzung der Grand Jury 2016, Rechtsanwaltskanzlei Osborne Clarke, Köln

  • Dieter Nuhr, Kabarettist & Gewinner des Comedy-Health:Angel 2011

  • Health:Angel 2010 für Ranga Yogeshwar (Quarks & Co / WDR)

  • Health:Angel 2010: AIDS-Aufklärungskampagne der Michael Stich Stiftung

  • Nominiert 2011: DKMS - Deutsche Knochenmarkspenderdatei

10. Jahre Health:Angel

Sind Sie reif für den Health:Angel? Dann machen Sie mit beim HMA®, dem OSCAR der Healthcare-Kommunikation.

>> Zur Bewerbung ...

Gewinner 2016

Hier geht es zu den Preisträgern 2016 ...

>> Health:Angel 2016

Social Media

Bleiben Sie mit uns in Verbindung und folgen Sie uns auf Twitter, Facebook & Co.

Facebook
Twitter
YouTube
XING

Grand Jurypräsidenten

Joachim Westhoff, Jurypräsident 2008-2009

Joachim Westhoff kannte die Seinen - und die Seinen kannten ihn. Denn Joachim Westhoff pflegte eine altmodische Sitte, die in ihrer Herzlichkeit typisch für ihn war: Tag für Tag ging er durch die Ressorts seiner Redaktion und begrüßte die Kolleginnen und Kollegen mit Handschlag. Joachim Westhoff war ein Chefredakteur alter Schule. Einer, der seine Briefe - und es waren viele - mit dem Füllfederhalter schrieb. Einer, der bis spät in die Nacht an seinem Schreibtisch in der Bonner Justus-von-Liebig-Straße saß und Lesern auf ihre Kritik, ihren Zuspruch, ihre Anfragen antwortete. Einer, der Formen mochte und Format hatte. Für manche fast eine Vaterfigur. 1944 in Bonn geboren, kam Joachim Westhoff Anfang 2000 als Chefredakteur des General-Anzeigers zurück ins Rheinland. Da hatte er an Rhein und Ruhr bereits eine lange und erfolgreiche Wegstrecke im Journalismus zurückgelegt. Schon während des Studiums (von Germanistik, Geschichte und Politik in Tübingen, Washington, München und Berlin) arbeitete er für die Rheinische Post in Düsseldorf. 1972 ging Westhoff zur Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung nach Essen, 1978 wurde er ihr Nachrichtenchef. Drei Jahre später wechselte er als Politik-Chef und dann stellvertretender Chefredakteur zur Westfälischen Rundschau nach Dortmund, ehe ihn der General-Anzeiger nach Bonn rief. Von Anfang an machte Westhoff klar, was ihm wichtig war: die Präsenz in der Redaktion genauso wie die Präsenz in der Stadt. Kaum ein Tag ohne Verpflichtung. Interviews morgens noch auf der Bettkante im Radio, Auftritte abends beim Fernsehsender Phoenix. Vorträge und Moderationen überall im Verbreitungsgebiet. Und zahlreiche Ehrenämte, eines davon war die Präsidentschaft beim Health:Angel. Mitgliedschaft oder Mitarbeit in vielen Institutionen, die für das Ansehen des General-Anzeigers wichtig sind: in der Föderalismusakademie wie in der Aktion Gemeinsinn, im Colloquium Humanum und beim Internationalen Club La Redoute, bei den Rotariern und in der Deutsch-Atlantischen Gesellschaft oder auch im Thomas-Morus-Kreis in Bonn-Tannenbusch. Westhoff war ein gefragter und ein geachteter Mann in der Stadt. Und der Bildungsbürger Westhoff war, was man bei seinem Habitus nicht sofort vermutete, ein Mann des Volkes. Einer, der der Regionalzeitung die Treue hielt, weil er nahe bei den Menschen sein wollte. Einer, der sagte, es komme ihm viel reizvoller vor, Zeitung für ganz normale Menschen zu machen als nur für Bildungsprivilegierte. Joachim Westhoff schrieb Leitartikel - oft genug gegen den Strich. Typisch der, den er am 31. März 2008, dem Tag seines Abschieds, im General-Anzeiger veröffentlichte. Es ging um Politik, ihr Ansehen, ihren miserablen Ruf, die Tatsache, dass es schick sei, Politiker abzuwatschen. Westhoff hielt dagegen: "Die Triebkraft der Politik ist immer noch die Sorge um die Mitmenschen. Das ist die Regel." So war Joachim Westhoff. Ausgleichend, das Positive suchend. "Die wichtigste helfende Hand befindet sich am eigenen Arm", schrieb er in einem anderen Kommentar. Und: "Er redete nicht lange, er kümmerte sich." Dieser Satz, den er selbst auf der Trauerfeier für einen Kollegen sprach, galt auch für ihn. Abseits aller Schlagzeilen. Joachim Westhoff war kein Ruhestand vergönnt. Er starb am 28. De­zember 2010 aufgrund eines Krebsleidens.

Dr. Peter Müller, Jurypräsident 2010

Peter Müller ist seit 2004 Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Gesundheit. Zuvor war er seit der Gründung der Stiftung 1996 deren Pressesprecher. In diesen Funktionen hat er den Aufbau der Stiftung Gesundheit von Anfang an maßgeblich mitgestaltet. Aufgrund der Bedeutung des trendforum gesundheitskommunikation (tg) engagierte er sich als Vorsitzender der Grand Jury. Zudem übernahm die Stiftung Gesundheit die Schirmherrschaft der Veranstaltungsreihe.

Prof. Klaus-Peter Dreykorn, Jurypräsident 2011-2012

Weil Erfolg kein Zufall ist, übernahm 2011 Prof. Klaus-Peter Dreykorn das Ehrenamt des Grand Jurypräsidenten. Seit 1980 berät und trainiert Prof. Dreykorn Menschen, die beruflich und privat weiterkommen wollen. Die von ihm entwickelten Erfolgsmethoden PROTORING® und SEN© bieten neue Strategien und Methoden für das Wachsen und Werden in den persönlichen und sozialen Kompetenzen. Rhetorik und Kommunikation ist für sein Team die Bündelung von persönlichen und sozialen Kompetenzen. Ziele sind erfolgreiche Gespräche und Verhandlungen. Rhetorik lässt sich nicht nur mündlich, sondern genauso gut für schriftliche und medienorientierte Zwecke einsetzen. In seinen Trainings, Workshops und Ausbildungen fließen die Instrumente und Werkzeuge der Rhetorik wirkungsvoll ein. Rhetorik und Kommunikation sollen in Verkaufs- und Führungsgesprächen beeindrucken, begeistern und motivieren. Reden ist Silber, besser reden ist Gold!

Dr. med. dent. Helmut B. Engels, Jurypräsident 2013-2016

Als Präsident des Deutschen Zentrums für Orale Implantologie (DZOI e.V.) war er bislang der dienstälteste Jurypräsident mit über 200 (Live-)Präsentationen anlässlich der öffentlichen Grand Jurysitzung, zahlreichen Messeeinsätzen und Werbeaktiviäten rund um die Verbesserung der Kommunikation von Dentisten.

Seit 1981 befindet sich am Kurpark von Bonn-Bad Godesberg die Zahnarztpraxis von Dr. Helmut B. Engels. Der Spezialist für dentale Implantologie findet für seine Patienten selbst bei komplizierten Aufgabenstellungen eine individuell geplante optimale Lösung. Ziel sind schöne festsitzende Zähne für ein strahlendes Lächeln. Tätigkeitsschwerpunkt der Praxis ist u. a. die Implantologie. Dr. Engels ist zertifizierter Spezialist der Implantologe (EDA, BDIZ, DGI, DGZI, DZOI, Diplomate of ICOI). Referent und Kursleiter auf internationaler Ebene. Er war fünf Jahre Präsident des BDIZ EDI und ist seit 2011 Präsident des Deutschen Zentrums für orale Implantologie e. V. und hat verschiedene Aufgaben in der Zahnärztekammer Nordrhein, in der Vertreterversammlung der KZV Nordrhein sowie der internationalen Standard Organisation (ISO) europäische Normungsgesellschaft deutsche Norm und der DIN Dental.